Oman

Ein echter Geheimtipp für Abenteurer

Traumhafte Küsten und Strände, markante Gebirge, malerische Flüsse mit natürlichen Schwimmbecken und quirlige, spannende Städte. Bei dieser Aufzählung denkt wahrscheinlich kaum jemand an ein Sultanat am Arabischen Meer. Und doch umreisst sie die Schönheiten, die der Oman zu bieten hat. Zugegeben, etwas fehlt daran noch: die Wüste natürlich. Alles zusammengenommen ergibt ein Reiseland, das vom Massentourismus praktisch noch unentdeckt ist und nicht nur einen ganz neuen Blick auf die Arabische Halbinsel, sondern auch viele Abenteuer ermöglicht.

Brasilien
  • Von Europa aus ist das Flugzeug die schnellste Verbindung zum Oman. Ohne Zwischenlandung geht es direkt nach Maskat (wird auch „Muscat“ genannt) und damit in die Hauptstadt des Sultanats. Der Oman hat insgesamt nur drei Millionen Einwohner – aber die wissen zu leben! Maskat ist eine reiche und luxuriöse Stadt mit vielen Prachtbauten. Musikfreunde sollten unbedingt ein Konzert oder eine Aufführung im königlichen Opernhaus („Royal Opera House“) buchen, wo der Kunstgenuss schon beim Anblick des Gebäudes beginnt. Das Wahrzeichen Maskats und des gesamten Omans ist die Sultan-Quabus-Moschee, die zu den grössten Gotteshäusern der Welt zählt. Das eindrucksvolle Gebäude steht Besuchern aller Glaubensrichtungen offen.

    Ganz und gar weltlich geht es dagegen im Souk zu, der in Maskats Neustadt liegt. Hier entfaltet der Orient seine ganze Fülle, mit Bergen von Früchten, Gewürzen, Naschwerk, Parfüms, Leder, Glas und Metallwaren. Neben Maskat ist auch noch Salaleh („Salala“) nahe der Grenze zum Jemen einen Besuch wert.

  • Viele Reisende verbinden mit der Arabischen Halbinsel die Wüste. Die hat der Oman selbstverständlich auch zu bieten. Rhub al Kali etwa ist sogar die grösste zusammenhängende Sandwüste der Welt. Romantische Urlaubernaturen aber werden ihr die Wahiba mit ihren geriffelten Sanddünen vorziehen. Warum? Nun, das Wüstenerlebnis ist hier ebenso intensiv, die Unterkünfte aber sind eine Klasse für sich. „Glamping“ ist das Motto. Die Gäste geniessen im „Desert Nights Camp“ Sonne, Mond und Sterne (und ein exquisites Essen) unter freiem Himmel und übernachten später in luxuriösen Zelten. Orient pur! Tagsüber gilt es dann, auf einer Safari die Wüste und ihre Oasen zu erleben.

  • Sindbad, der Seefahrer ist der Legende nach von Suhar aus zu seinen Reisen aufgebrochen. Kein Wunder also, dass der Oman als wahres Paradies für Menschen gilt, die das Wasser und Wassersportarten lieben. Tatsächlich verfügt das Sultanat über viele hundert Kilometer Küste mit grossartigen Stränden – viele davon noch menschenleer. Am bekanntesten sind bei uns die Traumstrände rund um Salaleh direkt am Arabischen Meer.

    Baden und Schwimmen ist im Sultanat Oman freilich auch im Gebirge möglich. Zwischen wilden, zerklüfteten Felsformationen tun sich immer wieder tolle Badeplätze auf. Unverzichtbar ist das rund 20 Meter tiefe „Bimmah Sinkhole“ oder „Hawiyyat Nadschm“, das gut 120 Kilometer von der Hauptstadt entfernt liegt. Hier mischen sich das Grundwasser und Wasser aus dem Ozean zu einem wirklich einzigartigen Naturpool.

  • Von den Temperaturen her ist das Sultanat Oman ein geradezu klassisches Ganzjahresziel. 30 Grad Celsius ist der Wert, der täglich erwartet werden darf. Spätestens ab Juli bis in den September hinein kann es allerdings sehr, sehr schwül werden. Die beste Reisezeit liegt deshalb zwischen Oktober und April.

  • Der Oman gilt als ausgesprochen sicheres Land, das auch auf eigene Faust bereist werden kann. Frauen müssen sich nicht verschleiern, sollten aber auf knie- und schulterbedeckende Kleidung achten. Mit Englisch kommt man im ganzen Land weiter.



Unsere Reiseimpressionen aus dem Oman

Wir haben das Land für Sie bereist. Lassen Sie sich von unseren Impressionen inspirieren!

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