Botswana
Afrikas sicherstes Reiseland mit paradiesischer Artenvielfalt
Wenn von Botswana die Rede ist, dann kommen Afrikafans schnell ins Schwärmen. Denn das südafrikanische Land gehört zu den sichersten Reiseländern des schwarzen Kontinents – keine Selbstverständlichkeit! Doch nicht nur das. Der Tourismus garantiert Botswana Einkommen und Wohlstand und unterliegt deshalb strengen Qualitätskontrollen. Freuen Sie sich also auf eine kontrastreiche Landschaft mit einem grossen Reichtum an exotischer Flora und wilden Tieren, die sehr komfortabel erlebt werden kann. Mehrtägige Safaris sind hier Standard, die Einheimischen äusserst freundlich und die Unterkünfte beeindrucken vor allem im Okavango-Delta mit ihrem trendigen Luxus.
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Der Grossteil Botswanas besteht aus der Kalahari, die auch als Wüste oder Halbwüste bezeichnet wird. Tatsächlich ist die Kalahari eine riesige Trockensavanne. Weil sie aber sehr viel Sand hat, wird sie eben auch als Wüste bezeichnet. Heute sind grosse Teile der Kalahari als Naturschutzgebiete ausgewiesen und als Nationalparks für Besucher „er-fahr-bar“ – im wahrsten Sinne des Wortes. Hervorzuheben sind dabei der Kgalagadi-Transfrontier-Nationalpark im Grenzgebiet von Südafrika und Namibia sowie das Central Kalahari Game Reserve. Die Nationalparks sind ein Dorado für Menschen, die gern wilde Tiere in freier Wildbahn beobachten. Die Kalahari ist darüber hinaus aber immer noch auch Lebensraum für die San, ein Volk von Halbnomaden, das in kleinen Gemeinschaften überlebt. Es ist nicht ganz einfach mit Worten die Erfahrungen zu beschreiben, die eine Durchquerung der Kalahari ausmachen. Vielleicht so: Grosse Weite, leere Sandpisten, Bäume, Gebüsch und immer wieder die Begegnung mit wilden, freien Tieren zu Land und in der Luft. Wie gesagt - unbeschreiblich!
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Das Wasser für das Delta kommt aus dem benachbarten Hochland Angolas und speist während und nach der Regenzeit den Okavango und seine Nebenläufe. Inmitten der Dürre der Kalahari-Wüste entsteht so eine Flusslandschaft, die buchstäblich bis zum Horizont reicht, um einmal bildlich einen Eindruck von der Grösse des Deltas zu vermitteln. Das Wasser ist nicht nur Voraussetzung für die Nahrungskette im Delta, es ist auch ein Schutz vor dem Eindringen des Menschen. Die wechselnden Wasserstände im Schilfgelände machen es quasi unmöglich, hier zu bauen oder zu siedeln. Das ist eine gute Nachricht für die wilden Tiere Afrikas, die hier in einer riesigen Vielfalt zu Hause sind. Seit das Jagen streng verboten ist, hat sich etwa im Chobe Nationalpark der Bestand an Elefanten so gut erholt, dass die Tiere fast schon zu einem Problem für die Flora werden. Die Wunderwelt dieses Nationalparks erleben Reisende in sanft gleitenden kleinen Booten und Jeeps, die von erfahrenen Einheimischen durch das Delta gesteuert werden. Noch ist dieses Paradies unangetastet. Am spannendsten ist die Anreise mit dem Buschflieger sowie eine Kombination verschiedener luxuriöser Camps.
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Keine Frage, die meisten Reisenden wollen in Botswanas Nationalparks wilde Tiere in freier Wildbahn erleben. In Botswana ist ganzjährig bestes Reisewetter, denn jede Saison hat ihren Reiz. Die Temperaturen sinken ganzjährig kaum unter 20 Grad und meist ist es trocken.
Von Mai bis November ist Winter in Botswana, welcher trockenes Wetter, blauen Himmel und Temperaturen von 20 bis 25 Grad verspricht. September bis November gehören zu den heissesten Monaten, sodass die Vegetation sich bräunlich färbt. Diese Saison gehört zu den besten für Tierbeobachtungen, weil durch die verdorrte Vegetation die Sicht sehr gut ist und die Tiere sich um die wenigen Wasserstellen versammeln.
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