Namibia

Wüste, wilde Tiere und Windhoek

Namibia ist eines der faszinierendsten Reiseländer im südlichen Afrika. Hier erstreckt sich die Wüste Namib mit ihren mystischen Landschaften aus Sanddünen direkt bis an den Ozean. Allein das garantiert schon unvergessliche Eindrücke. Wenn dann noch menschenleere Küsten, wilde Tiere und gemütliche Kolonialstädte dazukommen, dann sollten die Koffer wohl baldmöglichst gepackt werden.

Namibia
  • Von der Wüste direkt in den Atlantik. Eine Sandlandschaft wie die Namib hat Seltenheitswert auf unserem Planeten und ist nicht zuletzt auch deshalb ein begehrtes Reiseziel. Doch es nicht nur der nahtlose Übergang von Wüste zu Wasser, der Reisende so begeistert. Die Namib mit ihren schier endlosen Sanddünen kann auch in luxuriösen Camps erlebt werden, die nachts vom Sternenhimmel (und vielen Kerzen) erleuchtet werden. Für den Sonnenaufgang wird dann die höchste Düne erklommen und was folgt, ist meist nur ein ergriffenes Schweigen.

    Nördlich von Swakopmund, wo aus dem Wüstensand auch schon mal der eine oder andere Baum wächst, befindet sich die spektakuläre „Skelettküste“, angeblich handelt es sich dabei um den grössten Schiffsfriedhof der Welt und natürlich sind mit den Schiffen auch viele Seeleute untergegangen. Ob das zu dem Namen geführt hat, ist unklar. An dem gleichen Küstenabschnitt stranden nämlich auch viele Wale. Was sich vom Namen her etwas gruselig anhört, dürfte einer der beeindruckendsten Strände der Welt sein. Allerdings nur zum Bewundern, nicht zum Baden. Das ist viel zu gefährlich.

    Namibias Artenvielfalt ist ein weiterer Trumpf für das Land und seinen Tourismus. Dieses Land ist nur sehr dünn besiedelt, da bleibt viel Platz für wilde Tiere. Besonders die Geparden lassen es sich in Namibia gutgehen und kommen in grosser Zahl vor. Eine Safari wird deshalb immer zu den Höhepunkten einer Namibiareise gehören. Eine hervorragende Adresse dafür ist der Etosha Nationalpark, in dem Besucher auf Elefanten, Büffel, schwarze Nashörner, Gnus und Raubkatzen treffen können. Unter anderem. Vogelliebhaber sind auf dem Waterberg Plateau richtig. Dort kommen über 200 verschiedene Arten vor.

  • Ganz ohne Zweifel sind die landschaftliche Schönheit und die wilden Tiere Namibias der Hauptreiz für eine Reise. Aber auch die Städte, die die einstigen deutschen Kolonialherren hinterlassen haben, sind nicht ohne. Swakopmund zum Beispiel ist einst von den Deutschen gegründet und nach ihren Vorstellungen gebaut worden. Heute geniesst der gepflegte Ort mit seinen bunten Fassaden, seinen grossen Gärten und palmengesäumten Promenaden den Ruf, der beliebteste Ferienort des Landes zu sein. Sowohl direkt am Ozean als auch nah an der Wüste gelegen, wirkt Swakopmund wie eine blühende Oase.

    Weiter im Landesinneren liegt die Hauptstadt, die während der Kolonialzeit „Windhuk“ hiess und heute offiziell auf Afrikaans Windhoek geschrieben wird. In Windhoek schlägt das politische, wirtschaftliche und kulturelle Herz Namibias, ein Besuch lohnt sich.

  • Von April bis Juni ist es in Namibia angenehm war, trocken und grün – soweit das ausserhalb der Wüste möglich ist. Vom Juni bis zum August wird es zwar kühler, doch sind das die Monate, in denen sich die wilden Tiere am besten beobachten lassen. Eine noch bessere Zeit für Safaris sind die Monate September und Oktober, wenn es die Tiere zum Wasser zieht. Allerdings kann es dann mit Temperaturen um 30 Grad Celsius heiss werden.


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