Faszinierendes Andenland Peru – Kultur, Abenteuer und Natur


Erleben Sie die Kultur und vielseitigen Landschaften Perus auf dieser privat geführten 9-tägigen Rundreise

Ihre Highlights: Quirliges Leben in Lima -Farbenfrohe Märkte -Mythen der Inkas – Machu Picchu, Cusco und das Heilige Tal -Legendärer Titicacasee - Unterbringung in ausgewählten Hotels der Komfortklasse

1. Tag (Fr): Lima (ca. 17 km / ca. 55 Minuten). Individuelle Anreise nach Lima. In der peruanischen Hauptstadt werden Sie bereits am Flughafen erwartet und anschliessend zu Ihrem Hotel gefahren. 1535 vom spanischen Conquistador Francisco Pizarro gegründet, begegnet Ihnen hier sowohl verfallene Kolonialpracht, als auch brodelnde Vitalität eines orientalischen Bazars. Es gibt melancholisch bedeckte Winter und luftig warme Sommer, und neben ausgedehnten Armenvierteln liegen altehrwürdige Bauten in ruhigen, vornehmen Winkeln, in denen die Abendluft nach Jasmin duftet.

2. Tag (Sa): Lima (ca. 40 km / ca. 4 Stunden). Heute lernen Sie die modernen und kolonialen Teile der "Stadt der Könige" auf einer Stadtrundfahrt näher kennen. Beginnend in den modernen Wohnvierteln Miraflores und San Isidro, führt Ihre Stadtrundfahrt auch an einer "Huaca", einem heiligen Ort aus der Vor-Inka-Zeit, vorbei. Zwischenstopp im "Parque del Amor" in Miraflores mit herrlichen Aussichten auf den Pazifischen Ozean. Anschliessend Weiterfahrt in die koloniale Innenstadt mit dem Hauptplatz, der "Plaza de Armas". Zu den prächtigen Bauten an diesem geschichtsträchtigen Platz gehören der Regierungspalast, das Rathaus, das erzbischöfliche Palais und die Kathedrale. Die grösste Sammlung religiöser Kunstgegenstände in Amerika beherbergt das Kloster San Francisco, dessen Besuchshöhepunkt die Katakomben sind. (F)

Fakultative zubuchbare Ausflüge:

  • Bohemian & Artistic Tour Lima oder Lima Bike Tour

3. Tag (So): Lima – Arequipa (ca. 17 km / ca. 55 Minuten + Flug). Morgens Transfer zum Flughafen in Lima und unbegleiteter Flug in den Süden nach Arequipa, der "Weissen Stadt" oder die "Vulkanstadt" der Anden. Ihren Beinamen verdankt sie der Tatsache, dass ihre Prachtbauten aus weissem Vulkanstein gebaut wurden. Arequipa liegt auf 2300 Meter Höhe und ist bilderbuchartig umgeben von den Vulkanen Misti (5.822 Meter), Chachani (6.057 Meter) und den kleineren, etwas entfernteren Pichu Pichu. Nach Ihrer Ankunft, Begrüssung und Transfer zum Hotel. Ihre halbtägige Stadtrundfahrt mit Reiseleitung beginnt im wunderschönen Zentrum um den "Plaza de Armas", der von den repräsentativsten Gebäuden der Stadt umgeben ist. Anschliessend folgt ein Besuch in der Jesuitenkirche, dem ältesten und wichtigsten Beispiel für die Verwendung von Sillarsteinen in der Sakralarchitektur. Weiter geht es dann durch die klassischen Bezirke von Carmen Alto und Yanahuara. Hierzu gehört auch ein Besuch des berühmten Aussichtspunkts "Mirador" mit seinem spektakulären Blick auf die Vulkane Misti, Chachani und Pichu Pichu sowie auf die Stadt Arequipa selbst. Weiterfahrt zum Kloster Santa Catalina. Das im Jahr 1579 gegründete Kloster, ist eine kleine Stadt in sich mitten in Arequipas Zentrum. Der Konvent hütet eine Unmenge an wissenswerten Geschichten und Details. Im Kloster lebten einst bis zu 150 reiche Nonnen aus reichen Familien und 400 Angestellte, die für das Wohlergehen der frommen Frauen Sorge trugen. Die starken und lebendigen Farben der Wände und Decken des Klosters werden Sie beeindrucken. Ganz besonders die Kombination Ziegelrot und Blau geben den Räumen spezielle Kontraste. Spazieren Sie durch verwinkelte Gassen, passieren Sie rustikale Werkstätten oder setzen Sie sich in das klostereigene Café in einem der farbenfrohen Gärten. Erleben Sie malerische Strassen und Plätze, die immer noch genauso aussehen wie vor Jahrhunderten. Tipp: Die Liebhaber von Süssigkeiten sollten den berühmten „Queso helado“ (gefrorener Käse) probieren, welcher sehr typisch für Arequipa ist. Er wird aus Milch, Zimt und Kokos zubereitet, der Name gefrorener Käse ist also völlig irreführend. Es ist eine kleine Delikatesse, die Sie nicht versäumen sollten. (F)

Fakultative zubuchbare Ausflüge:

  • San Camilo Markt & Kochkurs inklusive Abendessen oder Kloster Santa Teresa

4. Tag (Mo): Arequipa – Chivay (ca. 160 km / ca. 3,5 Stunden. Am frühen Morgen verlassen Sie mit der Reiseleitung früh Ihr Hotel, um Ihre Reise in Richtung Colca Canyon anzutreten. Schon die Fahrt von Arequipa nach Chivay entlang dem "Salinas & Aguada Blanca National Reserve", führt über struppiges, fremdartiges, schönes Pampa Hochland. Das Schutzgebiet beherbergt majestätische Vulkane wie Misti, Chachani, Pichupichu und Ubinas. Zwischen den Bergen hat die Natur hohe Andenebenen geschaffen, wo Vikunjas, Alpakas, Lamas und Guanakos in Eintracht miteinander leben. Darüber hinaus beherbergt das Schutzgebiet herrliche Lagunen und Feuchtgebiete, die einen Lebensraum für Vögel wie Flamingos und Schopfenten bieten. Die Strecke von Arequipa nach Chivay führt Sie weiter mitten hindurch die wildschöne Pampa Cañahuas auf 3.800 Meter. Pampa Cañahuas ist eine besonders idyllische Hochlandschaft mit nassen Hochmooren und allem was Peru an Kamelarten zu bieten hat. Hoch hinauf geht es weiter zum Patapampa Pass (4.800 Meter). Kleine Pause in Patahuasi, dann Weiterfahrt zum Andendorf Chivay, in deren Nähe der östliche Eingang zur Colca Schlucht liegt. Dort angekommen treffen Brauchtum und Tourismus geballt aufeinander. Sie begegnen Bauern und ihren Mulis, kunterbunt gekleidete Menschen, die Handwerkskunst für Touristen anbieten. Wer nicht webt, töpfert oder Teppiche und Kittel bestickt, melkt Kühe, hütet Schafe, züchtet Alpakas. Der Nachmittag steht für eigene Unternehmungen zur freien Verfügung. Um den Markt herum kann man einen guten Blick auf die einheimischen Frauen in ihren bunten Trachten erhaschen. Zudem hat man von Chivay eine tolle Aussicht auf die schneebedeckten Fünf- und Sechstausender und die terrassierten Hügel des Tales. Rund vier Kilometer nordöstlich des Dorfes befinden sich die heissen Thermalquellen "La Calera". Vielleicht möchten Sie heute noch ein entspannendes Bad im Thermalwasser nehmen? (F)

5. Tag (Di): Chivay – Cruz del Condor – Puno (ca. 280 km / ca. 6 Stunden). Früh aufstehen lohnt sich heute: Sie fahren zum Cruz del Condor, dem besten Aussichtspunkt weit und breit, wo mit etwas Glück Kondore eine imposante Flugshow bieten. Majestätisch erheben sie sich in die Lüfte. Kreisen unter einem tiefblauen Himmel und drehen am frühen Morgen ihre Runden, bevor die Menschen das Tal bevölkern. Diese kommen nicht nur, um im Colca Canyon zu wandern, sondern auch um ihn zu sehen: Den König der Anden, den Nationalvogel Perus, den prächtigen grossen Kondor mit seiner beeindruckenden Flügelspannweite um die drei Meter. Der Colca Canyon ist eine Schlucht, die zwischen 1.800 und 3.400 Metern tief ist, also einiges tiefer als der Grand Canyon und zählt zu den tiefsten Schluchten der Erde. Geniessen Sie den Colca Canyon auf ihre Art. In diesem Teil Perus erhalten Sie einen Eindruck von der imposanten Bergkulisse der Anden. Darüber hinaus sind auf der Tour die ursprünglich von den Inka angelegten Terrassen zu sehen, auf denen auch heute noch verschiedene Gemüsearten angebaut werden. Fahrt durch die Dörfer Maca und Yanque. Hier ist die Tracht der Menschen bunt und die Stimmung fröhlich. In der Terrassenlandschaft um den Aussichtspunkt Antahuilque hüpfen die Gedanken von Stufe zu Stufe – weit weg vom Alltag, bevor Sie ihr heutiges Ziel Puno erreichen. 1668 wurde Puno 3.827 Meter über dem Meeresspiegel am blauen Titicacasee gegründet. Nahegelegene Silberminen machten Puno einst zu einer der reichsten Städte in Südamerika. (F)

6. Tag (Mi): Puno – Titicacasee – Puno (ca. 101 km / ca. 10 Stunden). Nach dem Frühstück begrüsst Sie Ihr ganztägiger Reiseleiter und der zwischen den windgeschüttelten Steppen und mächtigen Anden gelegene Titicacasee: Ganze 15 Mal würde der Bodensee hineinpassen. Er ernährt eine karge Region durch seinen Fischreichtum und eine bescheidene Landwirtschaft, die an seinen Ufern möglich ist. Der Titicacasee gilt als die Urheimat der Kartoffel, die hier auch heute noch angebaut wird. Dieses den Inka heilige Gewässer bildet die natürliche Grenze zwischen Peru und Bolivien. Auf der Sonneninsel soll der Legende nach der Sonnengott Inti gewohnt haben. Seine Kinder, Manco Capac und Mama Ocllo, liess er aus den Wassern des Titicacasees emporsteigen und das Inka-Reich gründen. Während der spanischen Eroberung wurde der Überlieferung zufolge alles Gold der Inka im See versenkt, wo es in seinen Tiefen immer noch ruht. Ihr Ausflug beginnt mit einer Bootsfahrt gemeinsam mit international Reisenden im Hafen von Huayllano, die sie zur Insel Taquile bringt und die noch im peruanischen Teil des Titicacasee gelegen ist. Deren Bewohner heissen die Besucher freundlich willkommen. Traditionen, Bräuche und bunte Tracht werden auf der Insel in Ehren gehalten. Die Insulaner sind geschickte Handwerker und wenden noch heute Techniken an, die im Laufe der Jahrhunderte von ihren Vorfahren entwickelt wurden. Sie werden in einem der Häuser begrüsst, um die dortigen Tätigkeiten, etwa Weben, kennenzulernen. Auf der Insel gibt es weder Strassen noch Strom. An den Hängen der Insel erstrecken sich landwirtschaftliche Terrassen, die noch aus der Zeit vor den Inkas stammen. Berühmt sind die strickenden Männer von Taquile, die den ganzen Tag mit Strickzeug in der Hand zu sehen sind und die feinen Strickwaren herstellen. Diese werden vor Ort auch zum Verkauf angeboten. Sie sollten unbedingt ein köstliches Mittagessen aus regionalen Produkten probieren, bevor es anschliessend zu Fuss zurück zum Hauptplatz geht. Hier gehen Sie an Bord eines Schiffes, das Sie zu den Uros Inseln bringt. Die Uros sind die eigentlichen Einwohner des Titicacasee. Sie leben auf ca. 40 schwimmenden Inseln, die aus Totora-Schilf erbaut sind. Die Indios haben sich über die Jahrhunderte ihre Lebensformen und Traditionen bewahrt. Auf den Inseln verkaufen sie ihr Kunsthandwerk. (F, M)

7. Tag (Do): Puno – Andenstrecke – Cusco (ca. 370 km / ca. 10 Stunden). Früh am Morgen fahren Sie mit dem Linienbus von Puno nach Cusco. Auf der spektakulären Strecke dorthin legen Sie mehrere Stopps ein und besuchen eine Vielzahl an archäologischen, landschaftlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten der andinen Bewohner. Sie durchqueren das Vilcanota-Massiv und erreichen den Gipfel – den La-Raya-Pass (4350 Meter). Alpakas stapfen dahinter durch die trockene Weite des Altiplanos. Die Kulisse bietet wunderbar Fotomotive. Der La Raya Pass ist auch die Wasserscheide zwischen dem Titicacasee und dem Pazifik auf der einen Seite und dem Amazonas und Atlantik auf der anderen Seite. Der nächste Stopp heisst Racchi. Hier besichtigen Sie die Reste eines Tempels, der dem in den Anden vielerorts verehrten Schöpfergott Viracocha geweiht war. Der mächtige Bau mit einer Seitenlänge von 92 x 25 Metern und mit bis zu 20 Metern hohen, bemalten Ziegelmauern und Säulen aus Vulkangestein beeindruckt auch noch als Ruine. Bevor Sie Cusco erreichen, hält der Bus auch in dem malerischen Kolonialdorf Andahuaylillas, um dort die barocke Pracht der kleine Jesuitenkirche aus dem 17. Jahrhundert, berühmt für ihren reichen, barocken Goldschmuck und herrlicher Orgel zu bewundern. Am späten Abend erreichen Sie Cusco, die einstige Hauptstadt des Inkareiches und UNESCO Weltkulturerbe. Nach Ankunft an der Busstation in Cusco werden Sie zum Hotel gebracht. (F, M)

8. Tag (Fr): Cusco. Frisch gestärkt beginnt am Morgen ihre halbtägige umfassende Stadtrundfahrt. Die auf 3.500 Meter Höhe und im fruchtbaren Vilcanota-Tal gelegene Stadt ist das indianische Zentrum der Anden. Das Wort Cuzco bedeutet in Quechua "Nabel der Welt", ein treffender Name für die Hauptstadt des Inkareiches (ca. 1200-1533), das in seiner grössten Ausdehnung von Ecuador bis Chile reichte, was ungefähr der Entfernung vom Nordkap bis Nordafrika entspricht. Nach der Zerstörung im Jahre 1536 errichteten die Spanier auf den mächtigen Fundamenten der Inka-Bauten koloniale Paläste und herrliche Kirchen. Im Zentrum der Stadt liegt die Plaza de Armas mit der mächtigen Kathedrale, einem Schatzhaus kolonialer Kunst und Architektur. Der Ausflug beginnt in der historischen Stadt mit dem Besuch des einst bedeutendsten Tempel der Inkas, dem Sonnentempel (Koricancha). An gleicher Stelle wurde das katholische Kloster Santo Domingo erbaut, wobei einige Inkamauern des Tempels für das Kloster verwertet wurden. Tauchen Sie ein in den Glanz vergangener Tage. Gegenüber der lebhaften Plaza de Armas steht die auf den Ruinen des Palastes des Inka Wiracocha erbaute Kathedrale. Sie ist bekannt ist für ihre Sammlung kolonialer Kunstwerke der Cusqueña Schule. Schlendern Sie anschliessend durch die Incastrasse Loreto, in der sich viele alte Gebäude und bemerkenswert erhaltene Incamauern befinden. Sie verlassen Sie das Zentrum, um das Aussengebiet von Cusco zu besuchen, in dem wichtige Ruinen des Incareiches zu finden sind. Unter ihnen ist die archäologische Anlage der eindrucksvollen Festungsruine Sacsayhuaman, deren gewaltige Zyklopenmauer aus exakt behauenen Steinquadern von mehr als 100 Tonnen Gewicht weltberühmt geworden ist; das Qenqo-Heiligtum mit seiner markanten Gesteinsformation wie ein Freilichttheater; Tambo Machay, auch "Bad des Inka" genannt, der rituelle Reinigungsplatz und die kleine Festungsanlage Puca Pucara, die auf 3.650 Meter Höhe den Zugang zur Hauptstadt der Inka schützte. Zum Schluss besuchen Sie eine Inka-Expression-Kunstwerkstatt, wo Sie Künstlern zusehen können, die mit Silber, Farbe und Holz arbeiten – ein perfekter Ort, um die Kunst der Anden kennenzulernen. Nach der Stadtrundfahrt steht Ihnen der Nachmittag für eigene Unternehmungen in Cusco zur freien Verfügung. (F)

9. Tag (Sa) Cusco – Yucay (ca. 70 km / ca. 8 Stunden). Heute startet ihr ganztägiger Ausflug in die Umgebung von Cusco. Zunächst Fahrt zu der Ruinenstadt Moray zwecks Besichtigung. Der Weg dorthin führt über eine Naturstrasse. Die Anlage selbst besteht aus einer Serie von konzentrischen landwirtschaftlichen Terrassen, einige von ihnen sind 150 Meter tief. Die runden Terrassen, die versteckt zwischen den Hügeln liegen, ähneln einem Amphitheater. Moray, umgeben von der beeindruckenden Kulisse der schneebedeckten Berge, diente einst als ein Freiluft-Labor zur Anpassung von Pflanzen an verschiedene klimatische Bedingungen. Sie lernen nicht nur eine sehr schöne Landschaft sondern auch eine hochinteressante (und weniger bekannte) archäologische Stätte kennen. In der Nähe von Moray liegt das malerische Dörfchen Maras, das zur Inkazeit als Umschlagplatz für Salz diente und Erholungsort für Wohlhabende war. Das Salz aus den Salinen wird heute wie zu Inkazeiten gewonnen und dient den Einheimischen als Lebensgrundlage. Die Besichtigung dieses Komplexes aus ca. 3000 Quellen ist spektakulär und die Einheimischen zeigen Touristen die antiken Techniken der Salzgewinnung. Die hier dominierende Farbe ist ein reines Weiss, das wie Schnee an einem sonnigen Tag scheint und bei jedem Besucher einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Salz wurde hier schon zu Inkazeit abgebaut, immer auf die gleiche Art und Weise – per Handarbeit. Am Nachmittag besuchen Sie die Chincero Gemeinde. Hier befinden sich die Überreste des Palastes des Inka Tupac Yupanqui sowie wunderschöne koloniale Tempel, die auf den Grundmauern der Inka-Bauten errichtet wurden. Besonders herausragend ist jedoch der Markt von Chinchero. Dieser farbenfrohe und quirlige Markt fasziniert seine Besucher mit einer grossen Auswahl an Kunsthandwerk und Textilien in original präkolumbianischen Stil. In traditioneller Kleidung kommen die Einwohner von Chinchero am Hauptplatz zusammen, um den Besuchern lokale Handwerksprodukte zu verkaufen – ein farbenfrohes und schönes Schauspiel. Sie erfahren allerhand Wissenswertes darüber, wie Wolle zu diesen kunstvollen Kleidungsstücken verarbeitet wird, die in Peru allgegenwärtig ist. Das Urubamba-Tal zwischen Ollantaytambo und Pisac ist das "Heilige Tal" der Inka und gehört zu den Höhepunkten jeder Perureise! Sie sehen Inkastädte, deren Antlitz sich seit der Blütezeit des Imperiums kaum verändert haben. Anschliessend Fahrt zu Ihrem Hotel in Yucay. (F)

10. Tag (So): Yucay – Machu Picchu – Agua Calientes (ca. 260 km / ca. 10 Stunden). Nach dem Frühstück beginnt ein weiterer Höhepunkt ihrer Südamerikareise: Der ganztägige Ausflug zum Besuch der Ruinenstadt Machu Picchu. Hiram Bingham suchte eigentlich die Ruinen von Vilcabamba, die verschollene Hochburg des letzten Inkas, als er 1911 die Stadt entdeckte. Neueste Funde sprechen dafür, dass Machu Picchu nicht als Zufluchtsort sondern als Forschungs- und Ausbildungsstätte sowie Observatorium diente. Mit dem Bus geht es zunächst zur Bahnstation von Ollantaytambo. Weiter geht es mit dem Zug im Panoramawagen nach Aguas Calientes am Fusse von Machu Picchu. Die Gleise der Zugstrecke sind in das spektakuläre und immer enger werdende Urubamba-Tal gebaut. Von Aguas Calientes bringt Sie ein Bus die Serpentinen den Berg hinauf in die sagenumwobene Inkafestung Machu Picchu. Sie sehen den Fels, an dem man "die Sonne festbindet", den Tempel des Kondors und geniessen die mystische Stimmung dieser einmaligen Stätte. Zeit durch die Ruinen der alten Häuser und Strassen zu spazieren und sich von diesem unglaublichen Ort fesseln und verzaubern zu lassen, bevor die Rückfahrt nach Agua Calientes auf gleichem Wege erfolgt. (F)

11. Tag (Mo): Aqua Calientes – Cusco (ca. 70 km / ca. 3,5 Stunden). Der Vormittag ist zur freien Verfügung für eigene Entdeckungen in Cusco. Dank seiner prächtigen Kolonialarchitektur und den Resten genialer Inka-Bauten gehört Cusco seit 1983 zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist ein weiterer kultureller Höhepunkt auf Ihrer Rundreise durch Peru. (F)

Fakultative zubuchbare Ausflüge:

  • Zusatzbesuch Macchu Picchu oder Huayna Picchu Trek

12. Tag (Di): Cusco – Lima (ca. 30 km / ca. 1 Stunde + Flug). Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen und unbegleiteter Rückflug nach Lima. Hier endet ihre erlebnisreiche Reise. Individuelle Verlängerung in einem unserer angebotenen Hotels. (F)

F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen

  • Lima: Hotel José Antonio 4*
  • Arequipa: Casa Andina Select 4*
  • Colca: Colca Lodge Spa & Hot Springs 4*
  • Puno: Hotel Jose Antonio 4*
  • Cusco: Hotel Costa Del Sol Ramada 4,5*
  • Yucay: Hotel Aranwa Sacred Valley Hotel & Wellness 5*
  • Aguas Calientes: Inkaterra Macchu Picchu Pueblo Hotel 4,5*
  • Cusco: Hotel Costa Del Sol Ramada 4,5*

Hinweis

  • Mindestteilnehmer: 2 Personen
  • Mindestalter 12 Jahre
  • Nicht inkludierte Leistungen: persönliche Ausgaben, Trinkgelder, Verpflegung/Getränke (ausser lt. Routenverlauf), fakultative Ausflüge
  • Änderungen von Route / Programm / Unterkünften vorbehalten
  • Deutsch sprechende Reiseleitung während der gesamten Tour
  • 11 Übernachtungen in der gebuchten Kategorie Komfort Hotels
  • Verpflegung lt. Routenverlauf
  • Eintritts-, Nationalparkgebühren und Besichtigungsprogramm lt. Routenverlauf
  • Kontinentalflüge
  • Zugfahrkarten Agua Calientes – Machu Picchu – Agua Calientes in der Vistadome Klasse
  • Transfers
  • Beförderung in klimatisierbaren Fahrzeugen

Reisepreis pero Person: ab CHF 2‘760.- pro Person ab/bis Lima

Nicht eingeschlossen:

  • Internationale Flüge, Individuelles Vor- oder Nachprogramm

Wir kennen die Reiseroute persönlich und beraten Sie gerne unter Tel. 041-460 38 38 oder info(at)design-travel.ch zu tagesaktuellen Preisen und Ihrem persönlichen Programm.

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